Sängerhain Grünwettersbach

Wir über uns -der Chor

Wir begrüßen Sie recht herzlich
auf unserer Seite

Musicals, Klassik, Volkslied - die Mischung macht's

Wir vom Chor "TonArt" verstehen uns als Allround-Talente. Von klassisch bis modern, von traditionell bis flippig, singen wir alles, was unserem Chorleiter in den Sinn kommt.
Durch stets neue und interessante Literatur schafft er es, uns zu fordern und zu begeistern. Dabei werden wir allerdings nicht überfordert, denn natürlich steht die Freude am Singen im Vordergrund - also Qualität mit einem guten Spaßfaktor.
Mit einem Klassik-Konzert („Die Jahreszeiten“ von F.J. Haydn), dem Konzert „Mediterraneo“ mit rhythmischer Folklore aus dem Mittelmeerraum


und den Musicalkonzerten mit Titeln aus "Starlight Express", "My fair lady“, "Phantom der Oper“, "Sister Act", "Tanz der Vampire", "Abba: Mamma mia" und "West Side Story" gelangen dem Chor in den letzten Jahren eindrucksvolle Aufführungen.

Neben der Probearbeit für das jeweils anstehende Projekt arbeiten wir begleitend immer wieder an unserem Repertoire.Zurzeit stehen Stücke wie
Ich hab am Anzug viele Taschen, Mein kleiner grüner Kaktus, Jetzt ist Sommer,  Memory (Mondlicht),  Can’t help falling in love,  Sailing,   Viva la musica  und das  Landsknecht-Ständchen (Ma tona mia cara) auf dem Programm. Mit unserem stattlichen Repertoire können wir bei zahlreichen Veranstaltungen in und um Grünwettersbach die Zuschauer immer wieder aufs Neue beeindrucken.

Aber auch Abwechslung und Kameradschaft sind für uns keine Fremdwörter. So gibt es nach der Probenarbeit Gelegenheit zum gemütlichen Beisammensein.

Wir freuen uns immer, wenn wir neue Gesichter kennen lernen und neue zu uns kommen, um mit uns zu singen.

 

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Aktuelles

Der Sängerhain präsentiert ein heiteres Wellness-Konzert

 

Mit einem abwechslungsreichen Programm veranstalten der Chor TonArt und der Jazzchor am KIT das Konzert „Feel Good“

am Samstag, 31. Januar 2015, 19 Uhr, in der Sporthalle der Heinz-Barth-Schule, Esslinger Str. 2, 76228 Karlsruhe-Grünwettersbach.

Die Gesamtleitung hat Michael Hegenauer, der mit Titeln und Interpreten aus den Charts der letzten Jahre (Wise Guys, Die Prinzen, Stevie Wonder, Ramstein u.a.) viele bekannte Stücke in das Konzert einbauen konnte.

Zusätzliche Abwechslung zwischen die Konzertteile bringt die Tanzgruppe FastForward, die der Sängerhain engagieren konnte.

Eintritt: 8,-- Euro, Schüler und Studenten 6,-- Euro

 


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Wir für Sie - unsere Auftritte

Ein musikalisches Krimifest des Projekt-Ensembles TonArt

Der Sängerhain Grünwettersbach konnte im ersten Februar-Samstag 2014 mit seinem Projektchor TonArt und den mitwirkenden Solisten und Musikern die Besucher in der vollbesetzten Sporthalle mit einem spannenden „Kriminaltango“-Konzertabend begeistern.

Bereits beim Betreten der Veranstaltungshalle wurden die Gäste durch deutliche Hinweise über Spurensicherung, Mordkommission und kriminelle Machenschaften in eine Stimmung versetzt, die auf das geheimnisvolle Titelthema hindeuteten. An den Wänden hingen durch die lange Halle die Schlagwörter wie Kommissarbüro, Fall Schimanski oder Derrick sowie historische Plakate von James Bond, Karabiner und Polizeigewehre. Der Bühnenhintergrund – in der Mitte unterbrochen von einem Riesenposter – bot den Mitwirkenden des TonArt-Chors die Möglichkeit, durch ihre Kleidung, die hauptsächlich in den Uni-Farben Schwarz, Rot, Grau und Weiß gehalten war, für eine beeindruckende Präsentation zu sorgen.

Unter der Gesamtleitung von Michael Hegenauer begann der mörderische Liederreigen mit dem von C. Gerlitz bearbeiteten Stück „Kriminaltango“, eingeleitet mit der bekannten „Tatort“-Melodie. Mit dem zweiten Chorsatz

hätte Heinz Erhard sicher die größte Freude gehabt, wenn er den von ihm so oft vorgetragenen Liedtext „Die Made“ an diesem Abend hätte miterleben dürfen.

Denn die mit viel Elan vorgetragenen Lieder bewirkten beim Publikum aber auch bei den Aktiven ein überschäumendes Mitgerissensein, das sicherlich auch auf die erfolgreiche zielgerichtete Probenarbeit des Dirigenten zurückzuführen ist.

Mit dem Song „Macky Messer“ wurden gekonnt durch das Doppelquartett-Ensemble des Vereins die Moritaten präzisiert und nicht überraschend aber interessant brachte der TonArt-Chor den Reinhard-Mey-Song „Der Mörder ist immer der Gärtner“ zu Gehör. Sehr beeindruckend war auch der „Ba-Ba-Banküberfall“, der durch Moderatorin Heide Nüssle in „EAV“-Manier mit rasant-mörderischen Texten begleitet wurde.

Musikalisch anspruchsvoll zeigte sich das neugegründete von Michael Hegenauer erstmalig aufgetretene sechsstimmige Ensemble mit „Sabinchen war ein Frauenzimmer“ und „Goldfinger“. Mit den geschulten Stimmen bereicherten sie das Konzertprogramm und brachten noch mehr musikalische Finesse auf die Bühne.

Dazu gab es zwei Auftritte durch das Tanzpaar Judith Kolbe und Andreas Rothenhäusler, die mit echtem Tango die Hüften kreisen ließen.

Die Krimi-Persiflagen nahmen kein Ende: „James Bond“ und „The Pink Panther“ machten das Feld komplett.

Das i-Tüpfelchen setzten die vereinseigenen Solistinnen Susanne Mangold „Nobody does it better“, Heide Nüßle „For your eyes only“ und Monika Sauerteig „Skyfall“. Unterstützt von Klavier, Bass und Schlagzeug wurden diese Songs bravourös präsentiert.

Ein Besucher schwärmte nach dem dargeboten Programm: „Es war ein Konzert der ganz anderen Art. Und es war ein kurzweiliger qualifizierter Hörgenuss. Ich besuche mit Sicherheit auch das nächste Konzert“.

Mit Dankesworten des Vereinsvorsitzenden Rudi Kappler an die Mitwirkenden und besonders an den Leiter Michael Hegenauer sowie an die Sponsoren Gärtnerei Bühler und Bäckerei Nußbaumer wurde der amüsante Krimiabend bei Getränken und kulinarischen Genüssen beendet.

 

Und das stand im Kulturteil der BNN am 3. Februar 2014


 


Dienstag, 13. Dezember 2011  KULTUR IN KARLSRUHE Ausgabe Nr. 288 – Seite 14

Jenseits der Glitzerwunderwelt

Vier besinnliche Adventskonzerte zwischen Grünwettersbach und Rüppurr

Wenn man dem vorweihnachtlichen Stress entfliehen möchte, der die Vorfreude auf den Vierundzwanzigsten oft ein wenig trübt, oder einfach etwas Entspannung sucht, sind die überaus reichlichen Angebote musikalischer Art in Karlsruhe und Umgebung zu empfehlen.

Da sollte wohl für jeden Geschmack etwas dabei sein. Auch am dritten Advent hatte man tatsächlich die Qual der Wahl.

Auch in der evangelischen Kirche von Grünwettersbach konnte man sich am Chorgesang erfreuen. Der gemischte Chor des „Sängerhain“ zeigte unter der Leitung von Michael Hegenauer das Gospel-Oratorium „There Is A Light“ des österreichischen Komponisten Lorenz Maierhofer. Begleitet von Fabian Huissel am Klavier, Melina Elbe an der Querflöte und Sepp Hubertus Kuhnert als Sprecher wurde so die Weihnachtsgeschichte als Collage aus Songs, Spirituals und Texten nach dem Lukas-Evangelium realisiert. Die Kombination aus gesprochenem Wort, Instrumentalklängen, aus der Masse heraustretenden Solostimmen und Chorgesang machte das beschwingte Werk zu einem besonders sinnlichen Vergnügen. Hegenauer, der seit 2009 den Chor leitet und mit diesem 2010 den ersten Preis beim Schulmusikwettbewerb der Hochschule für Musik gewann, verkörperte die Gospelmusik in beeindruckender Weise.

Julia Blank                        Foto: U. Barth
Auszug aus dem Artikel in den BNN

 

Sie hören hier Ausschnitte aus dem Gospel-Oratorium



 

Der Sängerhain Grünwettersbach landete mit West Side Story einen Volltreffer

 Schon die Ankündigung über das Musical West Side Story  ließ die Wettersbacher Bevölkerung aufhorchen und lockte bei der Aufführung viele Musikbegeisterte in die Sporthalle. Zumal die Phantasie der interessierten Zuschauer schon von der Dekoration mit amerikanischen  Flaggen, Postern, Strohhüten und bunten Tüchern  angeregt wurde, herrschte eine erwartungsvolle Stimmung.  Nachdem dann Manuel lautstark gerufen, und endlich auch auf der Bühne als „Umblätterer“ für den Pianisten Fabian Huissel zur Verfügung stand, öffnete sich der Vorhang für einen wundervollen Abend mit Gesang, Tanz und einer, nein zweier schönen Geschichten.

 Unter der Gesamtleitung von Michael Hegenauer  begann der Projektchor des Sängerhain Grünwettersbach mit dem Stück „Ich hätt getanzt heut` Nacht“ aus dem Musical MY FAIR LADY. Unterstützt wurden die Sängerinnen und Sänger von Stefanie Elbe am Bass, Timo Gerstner am Schlagzeug und Fabian Huissel am Klavier.

 

In elegantem schwarzen Outfit und Kostümen aus den zwanziger Jahren sangen und spielten die Akteure Lieder wie „Mit `nem kleinen Stückchen Glück“   und „Es grünt so grün, wenn Spaniens Blumen blühen“ aus dem Musical MY FAIR LADY.

 Mit dem Lied „Ich bin gewöhnt an dein Gesicht“ endete nicht nur das Musical, sondern auch das Vorprogramm versöhnlich und die Akteure wie Zuschauer konnten sich in der Pause mit kühlen Getränken heiter und fröhlich auf das Hauptprogramm konzentrieren.

 Mit dem Song „Amerika“ begann der Chor nach der Pause die WEST SIDE STORY und der Konflikt zwischen den „Sharks“ und den „Jets“ geht jetzt erst richtig los.

Die Geschichte vom Bandenkrieg zweier verfeindeter Straßengangs und die darin eingebundene Love-Story zwischen Romeo, der hier Tony heißt und von Fabian Kehrer sehnsuchtsvoll mit „Somthing´s coming“ und seiner „Maria“ gesungen, wurde eindrucksvoll mit einem furiosen Auftritt der Tanzgruppe „EmotionDance“ in Szene gesetzt.

 

Überhaupt, es war eine helle Freude, wie die Tanzsequenzen von den jungen Tänzern umgesetzt wurde, wie das Sopran-Solo „Ich gefall´mir“, gesungen von Susanne Mangold, unterstützt von Bass, Klavier und Schlagzeug, bravourös präsentiert wurde.

Fingerschnippender Sprechgesang der Tänzer, und „Ein Kerl wie der“ als Solo vorgetragen von  Heide Nüßle und Monika Sauerteig,  auch das war ein Genuss der Extraklasse. Ob die beiden Solosängerinnen mit ihrem hingebungsvollen Duett damit auch den durch das Programm führenden Andreas Fäller huldigten? Jedenfalls saß er, als „rechter Kerl“, cool auf einer echten Yamaha 500 mitten im Chor und erzählte den Zuschauern die Geschichte vom „Bandenkrieg“.  

 Michael Hegenauer hat mit allen Akteuren gezeigt und verkörpert, wie Gesang, Tanz und Schauspiel in Harmonie und Begeisterung zusammen wirken können.

 

Nach getaner Arbeit und nachdem Akteure wie Zuschauer wieder „zur Ruhe“ zurück gekehrt waren, konnten sich alle dem „Kulina-rischen“ hinwenden und das war wie immer „ein Genuss“.  

 Eigentlich undenkbar, aber was wäre denn passiert, wenn der Ton ausgefallen, die Beleuchtung nicht ausreichend und das technische „Know how“ nicht hingehauen hätte? Unmöglich, mit Martin Bringe hätte das doch gar nicht passieren können.

 

 


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